FAQ
Häufige Fragen
Alles, was Gastronomen vor dem Start wissen wollen. Deine Frage fehlt? Schreib uns.
Nimmt Flavoso Provision pro Bestellung?
Nein. Du zahlst einen festen Preis für deinen Kanal. Was deine Gäste bestellen, bleibt zu 100 % bei dir.
Brauche ich eine eigene Website?
Nein. Du bekommst eine eigene Bestellseite. Wenn du schon eine Website hast, bettest du Flavoso mit einer Zeile Code ein.
Wie wickle ich Zahlungen ab?
Du verbindest dein eigenes Zahlungskonto (z. B. PayPal, Stripe oder Mollie) oder kassierst vor Ort. Flavoso hält nie fremdes Geld, es geht direkt an dich.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Die meisten sind in einer halben Stunde live. Der Assistent stellt dir der Reihe nach Fragen: Restaurant suchen, Speisekarte importieren, einbetten, fertig.
Wie funktioniert die Testphase?
Du testest 14 Tage gratis mit allen Funktionen deines Plans. Zum Start hinterlegst du eine Zahlungsmethode. Abgebucht wird aber erst nach den 14 Tagen, und du kannst vorher jederzeit kündigen, ohne dass etwas berechnet wird.
Kann ich monatlich kündigen oder den Plan wechseln?
Ja. Alle Pläne sind monatlich kündbar und laufen zum Ende des Abrechnungsmonats aus. Upgrades und Downgrades gehen jederzeit über das Abo-Portal in den Einstellungen.
Können Gäste auch bestellen, wenn ich geschlossen habe?
Ja, mit Vorbestellung. Gäste wählen einfach eine Wunschzeit (z. B. morgen 18:30), du bestimmst Vorlauf, Zeitraster und wie weit im Voraus bestellt werden darf. Die Küche sieht die Wunschzeit auf jedem Bon.
Kann die Lieferung andere Zeiten haben als die Abholung?
Ja. Du kannst eigene Lieferzeiten pro Wochentag hinterlegen, z. B. Lieferung erst ab 17 Uhr, während Abholung schon mittags läuft. Ohne eigene Zeiten gilt einfach deine reguläre Öffnungszeit.
Funktioniert Flavoso mit meiner Kasse?
Ehrliche Antwort: eine fertige Anbindung an ein bestimmtes Kassensystem gibt es heute nicht. Vorbereitet sind ready2order, Square, Zettle und SumUp, aber wir haben damit noch keine Erfahrung und können dir nicht zusagen, dass es mit deiner Kasse funktioniert. Deshalb steht die Anbindung im Premium-Paket als „auf Anfrage“: sag uns, welche Kasse du hast, und wir setzen uns gemeinsam mit dir dran. Was heute sicher läuft, ist in JEDEM Tarif dabei: jede Bestellung geht als Webhook oder als E-Mail an dich und steht ohnehin auf dem Küchen-Display.
Wie kommt meine Speisekarte ins System?
Lade ein PDF, ein Foto oder Text hoch. Der Import erkennt Kategorien, Gerichte und Preise automatisch. Danach bearbeitest du alles bequem im Dashboard.
Welche Hardware brauche ich?
Keine spezielle. Das Küchen-Display läuft im Browser auf jedem Tablet oder Bildschirm, QR-Karten druckst du mit einem normalen Drucker.
Wozu mehrere Bondrucker?
Damit jeder Posten nur seinen Teil bekommt: die Küche die warmen Gerichte, die Theke die Getränke, der Pizzaofen die Pizzen. Statt eines Zettels, den jemand quer durchs Lokal trägt, druckt jeder Posten seinen eigenen. Pro hat einen Drucker, Premium bis zu vier.
Belastet der Drucker mein Internet?
Nein. Er fragt alle 30 Sekunden nach, ob etwas zu drucken ist, und diese Frage ist ein paar hundert Byte groß. Am Tag sind das rund 2.900 Anfragen und zusammen weniger als ein einziges Foto. Wichtiger für dich: der Drucker ruft bei uns an, nicht wir bei ihm. Du gibst keinen Port frei und richtest nichts an deinem Router ein.
Bekommt mein Gast damit seinen Kassenbon?
Nein, und das ist Absicht. Was aus dem Bondrucker kommt, ist ein Küchenzettel: Gericht, Menge, Optionen, Tisch. Kein Preis und keine Steuer. Der Kassenbeleg, den die Belegausgabepflicht verlangt (§ 146a AO), kommt aus deiner Kasse mit technischer Sicherheitseinrichtung, denn nur die darf ihn ausstellen. Flavoso ist keine Kasse und will keine sein.
Ist Flavoso DSGVO-konform?
Ja. Gehostet in der EU, deine Daten gehören dir, mit Export- und Löschfunktionen. Es werden keine Gästedaten an Plattformen weiterverkauft.
Funktioniert das mit Wix, WordPress & Co.?
Ja. Eine Zeile Embed-Code funktioniert überall, wo du Custom Code einfügen kannst: Wix, Webflow, WordPress, Squarespace, Jimdo oder eine normale HTML-Seite.
In welchen Sprachen können Gäste bestellen?
Die Storefront spricht ab Tag 1 fünf Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch.
Ausführlicher steht alles im Handbuch.
Zum HandbuchDein eigener Bestellkanal. Heute.
Starte kostenlos, richte deine Speisekarte ein und nimm deine erste Bestellung entgegen. Ohne Provision, ohne Risiko.